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2008 Oktober | Fernstudium Nachrichten

Laub & Partner bietet Qualifizierungsprogramm

Die norddeutsche Werbe-, und PR-Agentur Laub & Partner bietet seinen Mitarbeitern ab sofort ein neues Qualifizierungsprogramm zur Aus-, und Weiterbildung an. Jeder Volontär/in nimmt ab sofort im Rahmen ihrer zweijährigen Ausbildung zum PR-Junior-Berater an dem staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgang “Fachwissen Public Relations” teil. Die Studieninhalte beziehen sich auf die Praxis und richten sich nach dem Rahmenstoffplan der IHK Köln für den Fachwirt Public Relations. “Unser neues dual ausgerichtetes Volontariat ist nur der erste Schritt. Anfang 2009 startet unsere PR-Junior-Akademie - eine eigens für unsere Junior-Berater entwickelte Seminarreihe, die wir mit internen und externen Referenten umsetzen.”, sagte Dörte Giebel, die bei Laub & Partner für den Bereich Personalentwicklung verantwortlich ist.
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Bachelor: Gute Berufsaussichten

Nach der aktuellen Oktoberausgabe des Magazins “Wirtschaft & Wissenschaft” des Stifterverbandes haben Bachelor-Studienabgänger beste Berufschancen. Verstärkt achten Firmen bei der Einstellung von Mitarbeitern nicht mehr auf die Art die Hochschulabschlusses. Die Absolventen erhalten die gleiche Bezahlung, egal ob sie ein Abschluss als Magister, mit Diplom, Bachelor oder Master haben. Alle nehmen am gleichen Ausbildungsprogramm teil. “Wir schauen hinter die Titelfassade, einzig die persönliche Leistung zählt. Deshalb brauchen Bachelor-Absolventen keine Extra-Einstiegsprogramme”, sagte Martina Bischof, welche die Abteilung Bildungspolitik bei der Hypovereinsbank leitet. Die Redaktion von “Wirtschaft & Wissenschaft” führte Befragungen bei Berufseinsteigern, Arbeitgebern und Experten durch.
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HFH: 20 Prozent der Studenten ohne Abitur

Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) zählt rund 7200 Studenten wovon über 20 Prozent ihre Zulassung zum Hochschulstudium entsprechend dem Hamburgischen Hochschulgesetz ohne Abitur erhalten. Von der staatlich anerkannten Hochschule wird diese Entwicklung begrüßt. Nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz darf in Hamburg jeder ein Hochschulstudium absolvieren der zwar kein Abitur aber dafür eine fachliche Fortbildungsprüfung wie etwa als Meister oder Fachwirt erfolgreich abgeschlossen hat.  Laut einer Studie von Eurostudent haben bundesweit nur 1 Prozent der Studierenden eine Hochschulzugangsberechtigung auf Basis der Anerkennung vormaliger Arbeits-, und Lernerfahrung erhalten.
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Sachsen: Studienanreize statt Gebühren gefordert

Die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) fordert mehr Studienanreize statt Studiengebühren. Im Bundesland Sachsen würde laut ihren Angaben noch immer die soziale Herkunft darüber entscheiden, ob ein Studium aufgenommen wird oder nicht. Selbst Frauen und Kinder, wo die Eltern keinen akademischen Berufsstatus haben, wird sich obwohl gute Noten vorliegen aufgrund fehlenden Geldes gegen die Aufnahme eines Studiums entschieden. Im Gegensatz zur Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sieht Wissenschaftsministerin Stange einen beträchtlichen Teil der Personen, die kein Studium wegen der Studiengebühren beginnen.
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Crashkurs in Latein für Studenten

Die Carl Duisberg Centren bieten künftigen Studenten ab sofort einen Latein-Crashkurs an. Zahlreiche Studiengänge können nur mit einem Latinum begonnen werden. Wer kein Latein kann, der muss meist mit den überfüllten Vorbereitungskursen an der Universität vorlieb nehmen. Doch der Unterricht ist nicht sehr effektiv und führt zu einer starken Durchfallquote. Nun bieten die Carl Duisberg Centren eine echte Alternative an. Der Latein-Crashkurs dauert acht Wochen und von einem erfahrenen Dozenten durchgeführt. Es wurden eigene Lehrmaterialien entwickelt, die aus speziellen Grammatik-, und Arbeitsblättern bestehen.
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NRW zählt 475000 Studenten

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) zählt 475000 Studenten und die Hochschulen rechnen mit Plus der Erstsemester von 7,7 Prozent. Aufgrund dieses Anstiegs wird sich die Zahl der Studienanfänger des Wintersemesters auf 70.000 Studenten belaufen. In NRW gibt es 60 Hochschulen und für das gesamte Studienjahr wird nach der Hochschulschätzung mit zusammen 83.000 Erstsemestern gerechnet. Dies entspricht einem Anstieg von 5700 Studierenden gegenüber dem vergangenen Jahr.
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Fernlehrgang “Kinder-, und Jugendbuchautor”

Die Fernakademie für Erwachsenenbildung bietet ab sofort den neuen Fernlehrgang “Kinder-, und Jugendbuchautor/in” an und hat als Zielgruppe vorwiegend Nachwuchsautoren. Im Rahmen des Fernlehrgangs erfahren die Teilnehmer umfassende schriftstellerische Fertigkeiten verbunden mit dem Ziel darauf basierend ein Kinder/Jugendbuch schreiben zu können. Die Kinder-, und Jugendbücher erleben derzeit einen Boom und da träumt so mancher Nachwuchsautor davon selbst einen Bestseller zu landen. Die Fernakademie für Erwachsenenbildung gibt den Teilnehmern das notwendige “Rüstzeug” um eine Autorenkarriere beginnen zu können. Der Studiengang ist in zwei Teile aufgegliedert, die beide eng miteinander verbunden sind wodurch eine Rundum-Ausbildung möglich ist.
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Bafög klettert um 10 Prozent

Die Studenten in Deutschland können sich freuen, denn die Bundesregierung hat das Bafög um 10 Prozent erhöht. Der höchste Förderungssatz beläuft sich dadurch auf 643 Euro pro Monat für Studenden ohne Kinder. Vorher hatte sich der Maximalbetrag für kinderlose Studenten auf 585 Euro belaufen. Die Freibeträge wurden im Rahmen des Bundesausbildungs-Förderungsgesetz (Bafög) um 8 Prozent angehoben. Das Bafög-Gesetz soll Chancenungleichheiten ausgleichen indem finanzschwache Studenten eine staatliche Förderung erhalten. Mit der Förderung können sie dann ein Studium beginnen und haben nach Studienabschluss relativ gute Voraussetzungen geschaffen einen Arbeitsplatz zu erhalten.
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Deutsche Studentenwerke auf Erfolgskurs

Die Studentenwerke konnten in ihren rund 740 hochschulgastronomischen Einrichtungen ein Umsatzplus von 1,8 Prozent gegenüber dem Jahre 2006 erzielen. Bei den Wohnheimplätzen wurde ein Anstieg von 1.500 auf 181.500 verzeichnet und die Kita-Plätze legten um 10 Prozent auf rund 6.000 KIndertagesplätze zu. Von ihren Gesamteinnahmen haben die Studentenwerke zwei Drittel selbst eingefahren. Die Umsätze beliefen sich auf 1,2 Milliarden Euro und daran haben die Hochschulgastronomie sowie Wohnheime mit 775 Millionen Euro Umsatz einen Umsatzanteil von 65,3 Prozent.
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