THM offeriert drei Masterfernstudiengänge
An der Technischen Hochschule Mittelhessen können Interessenten mittlerweile zwischen drei Masterstudiengängen wählen, die als Fernstudium gestaltet sind. Alle Studiengänge lassen sich berufsbegleitend absolvieren und sind demnach eine optimale Weiterbildungsmöglichkeit. Die Teilnehmer erwerben an der THM im Zuge des Fernstudiums die international anerkannten Masterabschlüsse.
Von der THM werden die Fernstudiengänge in drei unterschiedlichen Bereichen angeboten. Dabei handelt es sich um die Segmente Logistik, Wirtschaftsingenieurswesen und Facility-Management. Die Studiengänge können nach Angaben von der Technischen Hochschule Mittelhessen auch ohne einen ersten Hochschulabschluss in Anspruch genommen werden.
Damit dies möglich ist, müssen die Interessenten im Voraus ein Zertifikatsstudium absolvieren. Dieses erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Semestern. Für die Teilnahme an dem Zertifikatsstudium müssen eine Hochschulzugangsberechtigung und eine abgeschlossene Berufsausbildung nachgewiesen werden. Als weitere Voraussetzung wird eine Berufspraxis von drei Jahren definiert. Im Anschluss an das Zertifikatsstudium müssen die Teilnehmer an der THM eine Eignungsprüfung absolvieren. Die THM richtet sich mit dem Studiengang Logistik vordergründig an Informatiker, Ingenieure und Betriebswirte, die über einen Bachelor- oder Diplomabschluss verfügen.
Fachhochschule Ludwigshafen bietet Logistik Fernstudium
An der Fachhochschule Ludwigshafen können sich Fachkräfte und Quereinsteiger der Logistik für ein berufsbegleitendes Fernstudium entscheiden, mit dem sie ihre Karrierechancen deutlich verbessern können. Umfangreiche Informationen zu dem Fernstudium MBA Logistik - Management & Consulting erhalten die Interessenten am 9. Dezember 2011 im Rahmen einer Informationsveranstaltung.
Die Informationsveranstaltung wird von Studiengangsleiterin Prof. Dr. Sabine Scheckenbach durchgeführt und widmet sich nicht nur ausschließlich den Studieninhalten, sondern geht auch auf den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums ein. Bei der Logistik handelt es sich um die drittgrößte Branche in Deutschland. Aufgrund der Größe und der damit verbundenen Bedeutung sind die Logistikunternehmen anhaltend auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften.
Fachkräfte, die sich für die Arbeit in der Logistik weiterqualifizieren möchten, erhalten an der Fachhochschule Ludwigshafen mit dem Fernstudium eine gute Weiterbildungsmöglichkeit, die in enger Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen durchgeführt wird. Die Studierenden erwerben im Rahmen des Fernstudiums Kenntnisse, mit dem eine Weiterentwicklung der individuellen Karriere in der Logistik möglich ist. Neben Kenntnissen zur Planung vermittelt das Fernstudium auch Know-How in den Bereichen Organisation, Steuerung und Abwicklung.
MBA-Studiengang für Logistik-Fachkräfte
Die Logistikbranche ist sowohl national als auch international stetig auf der Suche nach kompetenten Fachkräften. An der FH Ludwigshafen steht Fachkräften und Quereinsteigern ein MBA-Fernstudium zur Verfügung. Der Fernstudiengang ermöglicht die berufsbegleitende Weiterbildung in der Logistik.
Nach Angaben der FH Ludwigshafen richtet sich das „MBA Fernstudium Logistik - Management & Consulting” sowohl an Logistik-Mitarbeiter als auch an Quereinsteiger. Im Rahmen des Fernstudiums werden neben Grundlagen auch umfangreiche Kenntnisse in einzelnen Logistikbereichen vermittelt. Mit dem Fernstudium können Mitarbeiter, die bereits in der Logistik tätig sind, die Grundsteine für die nächsten Karriereschritte legen.
Dagegen soll Quereinsteigern der Einstieg in die Branche mit dem erfolgreichen Abschluss des Fernstudiums erleichtert werden. Das Fernstudium an der FH Ludwigshafen kann berufsbegleitend durchgeführt werden und zeichnet sich durch eine starke Praxisorientierung aus. Die Hochschule bewältigt das MBA-Fernstudium in enger Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für Fernstudien. Der Fernstudiengang umfasst insgesamt fünf Semester. Des Weiteren ist der Studiengang akkreditiert. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Fernstudiums erhalten die Teilnehmer den Titel Master of Business Administration.
Wilhelm Büchner Hochschule baut Informatik-Studiengänge aus
Die Wilhelm Büchner Hochschule hat den Ausbau ihrer Informatik-Studiengänge bekanntgegeben. Seit Oktober steht bei der Bildungseinrichtung ein neuer Fernstudiengang zur Verfügung. Wie gewohnt kann dieser im Rahmen eines Testmonats auf die Probe gestellt werden. Als neues Angebot setzt die Wilhelm Büchner Hochschule auf den Bachelor-Fernstudiengang „Digitale Medien”. Er umfasst ein Zeitfenstern von sieben Semestern und geht mit einer umfangreichen inhaltlichen Gestaltung einher.
Mit dem neuen Fernstudium reagiert die Wilhelm Büchner Hochschule auf die aufstrebende Entwicklung der Digitalen Medien. Mit dieser steigt in der Wirtschaft auch die Nachfrage nach jenen Fachkräften, die an der Schnittstelle zwischen Digitalen Medien und IT eingesetzt werden können.
Bei dem Bachelor-Fernstudium Digitale Medien handelt es sich zunächst um ein Grundstudium. In diesem bekommen die Teilnehmer fundierte wissenschaftliche IT-Grundkenntnisse vermittelt. Darüber hinaus geht das Grundstudium auf ein anwendungsorientiertes und umfangreiches Wissen im Bereich der Digitalen Medien ein. Im Anschluss können sich die Teilnehmer für eine Spezialisierung entscheiden. Diese ist in insgesamt drei Fachbereichen möglich. Dabei setzt die Wilhelm Büchner Hochschule sowohl auf die Social Media als auch auf die Spieleentwicklung und die Mediengestaltung.
Personalverantwortliche bei Lebensläufen oft skeptisch
Die Personalverantwortlichen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit Blick auf die Angaben, die von Bewerbern in Lebensläufen gemacht werden, oft skeptisch. Im Fokus der HR- und Finance-Manager stehen dabei vor allem die angegebenen Qualifikationen, sowie das genannte Fachwissen. Ein Großteil der Verantwortlichen nimmt die gemachten Angaben nicht als bare Münze.
Skeptisch sind die HR- und Finance-Manager vor allem bei den Sprach- und Softwarekenntnissen, die von Seiten der Bewerber angegeben werden. Aber auch bei den Gründen, die für den gewünschten Jobwechsel aufgeführt werden, macht sich oft Skepsis breit.
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie. Die Studie Workplace Survey wurde von dem Personaldienstleister Robert Half durchgeführt. Insgesamt wurden dafür mehr als 2400 Personalverantwortliche in 13 Ländern befragt. Auf der Hut sind die Verantwortlichen nach den Ergebnissen der Studie aber auch, wenn die Managementfähigkeiten von Bewerbern im Mittelpunkt stehen.
In Deutschland gehen insgesamt 39 Prozent der Personalverantwortlichen aktuell davon aus, dass die jeweiligen Bewerber in ihrem früheren Job weniger Verantwortung übernehmen mussten als von ihnen angegeben wird. In Österreich beläuft sich der Anteil sogar auf 40 Prozent.
Bewerbungsfrist für Master-Studiengang an Hochschule Anhalt endet bald
Nur noch wenige Tage können sich Interessenten an der Hochschule Anhalt für die Teilnahme an dem Master-Studiengang Wirtschaftsingenieur bewerben. Der Studiengang wird als Fernstudium angeboten und dient der berufsbegleitenden Weiterbildung von Ingenieuren. Er wird bereits seit zehn Jahren von der Hochschule Anhalt angeboten und wurde in der Vergangenheit an die Bologna-Reform angepasst.
Noch bis zum 31. August können sich Interessenten für die Teilnahme an dem Fernstudium bewerben. Der nächste Durchgang wird schließlich am 26. Oktober 2011 starten. Die Hochschule Anhalt betreut in diesem Studiengang aktuell 63 Studenten, wobei die Teilnehmer aus fast allen deutschen Bundesländern kommen. Nach Angaben der Hochschule ist lediglich Mecklenburg-Vorpommern bei dem Studiengang nicht vertreten.
Der Großteil des Master-Studiums wird im Selbststudium bewältigt. Lediglich drei Mal pro Semester treffen sich die Teilnehmer für drei Tage an der Hochschule in Köthen. Auch bei dem neuen Durchgang wird das Fernstudium auf drei Schwerpunkten basieren. Bei diesen handelt es sich um das Wirtschaftsingenieurswesen, das Management und die Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus wird an der Hochschule Anhalt seit einem Jahr ein Modulstudium angeboten.
Staatliche Zulassung ist wichtiges Gütesiegel
Durch die steigende Nachfrage nach Fernstudiengängen ist auch das Angebotsportfolio der Bildungseinrichtungen gewachsen. Immer mehr Fernstudiengänge finden sich auf dem deutschen Markt und erschweren die Entscheidung für ein Angebot erheblich. Das Deutsche Institut für Service-Qualität rät allen Interessenten dazu, sich bei der Auswahl eines Fernstudiums an der staatlichen Zulassung zu orientieren.
Bei der staatlichen Zulassung handelt es sich nach Angaben des DISQ um eine Art Gütesiegel für Fernstudiengänge. Dieses Gütesiegel bezieht aber nicht nur die verschiedenen Inhalte eines Studiengangs ein, sondern berücksichtigt auch die Konditionen. Das DISQ hat insgesamt 11 Fernstudien-Anbieter in Deutschland getestet. Dabei kamen die Experten zu dem Ergebnis, dass die Servicequalität bei allen Anbietern gut ist.
Als Schwachstelle wurde in dem Testbericht jedoch auf die Transparenz bei den Konditionen hingewiesen. Demnach war bei vielen Angeboten zunächst eine Anmeldung auf der Webseite möglich, um umfangreiche Informationen zu Preisen, Vertragsbedingungen und Vertragsinhalten zu erhalten. Möchte man sich zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Fernstudienangebote verschaffen, kann man nach Empfehlungen des DISQ auf die unabhängigen Vergleichsportale zurückgreifen. Sie sind eine gute Möglichkeit, um sich zunächst über die vorhandenen Angebote zu informieren.
Neue Studie zum Fernstudium 2011
Vor wenigen Tagen hat das Deutsche Institut für Service-Qualität eine neue Studie zum Fernstudium 2011 veröffentlicht. Im Fokus des DISQ stand die Beratung bei den Anbietern und deren Qualität. Insgesamt hat das DISQ 11 Fernschulen aus dem Bereich Weiterbildung genauer unter die Lupe genommen. Mit mehreren Tests wollte das DISQ ermitteln, welche Anbieter individuell und kompetent beraten.
Der Service wurde von Seiten des DISQ im Rahmen der Studie im Schnitt mit der Note gut bewertet. So waren die Wartezeiten am Telefon bis zum Beginn des Gesprächs bei den Anbietern kurz. Darüber hinaus wurde die Beratung von den Mitarbeitern der Fernschulen freundlich und kompetent durchgeführt. Wie das DISQ in den Studienergebnissen betonte, haben fast alle Fernschulen eine kostenlose Servicehotline angeboten.
Die Fernschulen konnten in der DISQ Studie auch beim Versand von Informationsmaterial per Post mit guten Ergebnissen überzeugen. Defizite wurden dagegen bei den E-Mail-Bestellungen verzeichnet. Hier reagierten die Fernschulen im Schnitt nur auf die Hälfte aller Bestellungen. Die Webseiten der Anbieter erhielten gute Noten. Sie waren übersichtlich und überaus informativ gestaltet.
Euro-FH im Hochschulranking mit Bestnoten
Das Centrum für Hochschulentwicklung, CHE, hat jüngst ein neues Hochschulranking erstellt. Im Rahmen des Rankings wurden Absolventen von mehreren deutschen Hochschulen befragt. Die Ergebnisse der Umfrage wurden jüngst auf dem Portal ZEIT Online veröffentlicht. In dem aktuellen CHE Hochschulranking hat sich die Europäische Fernhochschule Hamburg Bestnoten sichern können.
In mehreren Bereichen wurde die Euro-FH von Seiten der Umfrageteilnehmer mit Spitzenergebnissen bewertet. Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen abermals, dass die Euro-FH die individuelle Karriere ihrer Absolventen mit den persönlichen Angeboten aktiv vorantreibt. Spitzenwerte erhielt die Euro-FH unter anderem im Fachbereich BWL. Auch bei Fragen, bei denen die berufliche Karriere der Absolventen im Fokus stand, konnte sich die Fernhochschule mit Bestnoten durchsetzen.
Die Euro-FH wurde bei der „Vorbereitung auf das Berufsleben insgesamt” mit Bestnoten bewertet. Im aktuellen Ranking haben die Studenten der Europäischen Fernhochschule Hamburg bestätigt, dass sie das Fachwissen, das sie im Rahmen der Fernstudien erwerben, problemlos in der Praxis einsetzen können. Somit vermittelt ihnen die Bildungseinrichtung das richtige Rüstzeug für die beruflichen Herausforderungen der Zukunft.
Deutlich größeres Interesse an Webinaren
Bei Teilnehmern eines Fernstudiums gewinnen E-Learning-Formate und die technische Unterstützung von Lernprozessen zunehmend an Bedeutung. Das ist eines der Kernergebnisse der Trendstudie Fernstudium, die durch die IUBH durchgeführt wurde. Demnach sieht die große Mehrzahl der Studenten diese Formate als sinnvoll und gewünscht an.
Zu den Vorreitern auf diesem Gebiet gehört die Gruppe der Technological Frontrunner. Hier lässt sich den aktuellen Ergebnissen zufolge ein großer Bedarf an Webinaren erkennen. 93 Prozent der Teilnehmer erklärten in dieser Gruppe, dass Webinare während des Fernstudiums gewünscht seien. Damit wird mit Blick auf diese Formate im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 19 Prozent verzeichnet.
Auch beim Wunsch nach Webbasierten Trainings, virtuellen Meetings und Online-Tests lässt sich ein deutlich größeres Interesse erkennen. So sind auch diese Formate zunehmend gefragt bei den Teilnehmern eines Fernstudiums. In der Gruppe der Technological Frontrunner gelten außerdem Projektmanagement-Software-Lösungen, sowie Document-Sharing-Tools als sehr begehrt. Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer erklärte zudem, dass sie sich in Internetforen über Angebote für das Fernstudium informieren. Im Bereich der Kommunikationsformen liegt die E-Mail sowohl bei der individuellen Beratung als auch während des Fernstudiums an erster Stelle.